Affiliate als CashCow für deinen Blog

Als Blogger oder Webseitenbetreiber verfügst du bereits über ein mächtiges Tool zur Steigerung deines CashFlows. Manch ein Hobby-Autor nutzt das Provisionsmodell zur Kostendeckung bei Providergebühren, echte Profis schaffen sogar fünf-, manche sechsstellige Monatsumsätze. Doch bevor es richtig losgeht, erst mal ein paar Grundlagen.

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Was ist Affiliate Marketing?

Der Affiliate oder auch Publisher genannt ist ein Vertriebspartner, der von einem kommerziellen Anbieter (Merchant, Advertiser oder Vendor) bereitgestellte Werbemittel in seinen eigenen Online-Netzwerken nutzt. Hierzu gehört die Platzierung von Anzeigen auf Webseiten, in sozialen Netzwerken oder über andere Kanäle als Keyword-Advertising und im E-Mail-Marketing.

Die Monetarisierung in Affiliate-Systemen erfolgt über Provisionsmodelle. Dabei stellt der Anbieter (Vendor) für ein Produkt einen Affiliate-Link zur Verfügung.  Der Link selbst führt zu dem beworbenen Produkt und enthält einen Code womit sich der Affiliate dem Händler gegenüber erkenntlich machen kann. Somit weiß der Händler genau über welchen Vertriebspartner der Kunde zu ihm gekommen ist. Weiter wird über den Affiliate-Link ein Cookie beim Interessenten/Kunden hinterlegt. Je nach Laufzeit des Cookies, wird auch bei einem zeitlich versetzten Kauf der Vermittler (Affiliate) richtig zugeordnet und erhält eine Provision.

Kurz zusammengefasst ist der Affiliate ein Vermittler zwischen Kunden und Händler. Bei erfolgreicher Vermittlung erhält dieser eine vorher vereinbarte Provision.

Welche Provisionsmodelle gibt es?

Pay per Click

Bei Pay-per-Click (PPC) erhält der Affiliate pro Klick einer Anzeige seine Provision. Die Höhe der Provision ist dabei abhängig vom Vergütungsmodell. Zudem gibt es Techniken, welche ein Mehrfachklicken verhindern sollen. Auch solltest du dich nicht dazu verleiten lassen, selber diese Links zu klicken, da du dann relativ schnell aus dem Affiliate-Programm raus fliegst. Für den Affiliate ist PPC eine nette Sache. Er muss lediglich den Link oder das Werbematerial an einer günstigen Stelle platzieren. Vendoren bezahlen auf diese Art auch die Besucher mit, welche nichts kaufen.

Pay per Lead

Per-per-Lead ist eine Erweiterung von PPC. Hier werden nicht alle Kundenkontakte bezahlt, sondern nur die, die auch eine Handlung durchführen. Sich zum Beispiel Infomaterial bestellen oder sich für einen Newsletter anmelden. Somit erhöht sich die Qualität des Traffic für den Vendor. Besonders bei Anbietern beratungsintensiver Dienstleistungen wird diese Variante gewählt, da ein später Verkaufsabschluss auch offline stattfinden kann.

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Affiliate Marketing Seminar für Einsteiger und Fortgeschrittene

Affiliate-Marketing ist für viele eine spannende Möglichkeit, um ein zusätzliches Einkommen zu generieren.

Um einen erfolgreichen Einstieg ins Affiliate-Marketing zu gewährleisten, haben wir unser letztes und umfangreichstes Seminar speziell für Affiliates aufgezeichnet. Erstmalig ist dieses nun als Onlinekurs verfügbar.

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Das Seminar richtet sich in erster Line an Einsteiger, die schnell erste Erfolge und Provisionen feiern möchten. Aber auch fortgeschrittene Affiliates profitieren durch Experten-Beiträge zu Online-und Affiliate-Marketing.

Pay per Sale

Pay-per-Sale ist die dritte Ausbaustufe. Hier wird nur noch vergütet, wenn auch gekauft wird. Diese Art der Provisionierung wirst du am häufigsten finden. Dabei zahlt der Anbieter nur dann eine Provision, wenn sowohl der Kauf, als auch die Stornierungsfrist abgeschlossen sind. Deine Provision ist in den Verkaufspreis meist schon mit einkalkuliert. Dies ist aber für dich als Affiliate kein Nachteil. Bei hochwertigem Content in deiner Nische wirst du auch die entsprechenden Käufer finden. Wichtig für dich ist es, Produkte und Inhalte zu bewerben, von denen du auch überzeugt bist. Bei Produkten schlechter Qualität wird auch dein Ergebnis negativ belastet.

Lifetime-Vergütung

Bei den meisten Anbietern gibt es auch eine Art Lifetime-Vergütung. Das hat für dich zwei wesentliche Vorteile. Zum einen musst du nicht ständig neue Affiliate-Links platzieren und zum anderen wirst du auch entlohnt, wenn zu z.B. gar nicht mehr aktiv neuen Inhalt lieferst. Die Lifetime-Vergütung ist mit der Hauptgrund, warum viele überhaupt mit Affiliate-Marketing beginnen. So kann mit Hilfe einer Webseite, eines Blogs ein kontinuierlicher CashFlow  erzeugt werden, solange deine Seite einfach nur online ist.

Dies ist auch Vergleichbar mit Network-Marketing. Wenn du einmal einen Kundenstamm aufgebaut hast, kannst du theoretisch ein Leben lang vom Konsum deiner Kunden einen CashFlow generieren. Allerdings sollte dir bewusst sein, dass im Grunde alles ein Ablaufdatum hat. Ein Produkt, welches vor 10 Jahren top war, gibt es möglicher Weise gar nicht mehr, obwohl du dafür noch Provision bekommen würdest. Also investiere immer etwas Zeit sowohl dein Netzwerk zu erweitern, als auch den Inhalt aktuell zu halten.

Die oben genannten Varianten kommen am häufigsten vor. Es gibt jedoch noch weitere spezielle Vergütungs-Methoden. Diese haben sich jedoch teilweise als ineffektiv herausgestellt, oder sind an weitere Bedingungen gebunden. Daher möchten wir hier zunächst nicht näher darauf eingehen.

Wie werde ich Affiliate-Partner

Nachdem du nun weißt, was Affiliate-Marketing überhaupt ist und welche Vergütungsmodelle es gibt, willst du jetzt sicher wissen, wie du Partner wirst. Am einfachsten ist die Teilnahme und Registrierung in Affiliate-Netzwerken wie Awin, CopeCart, Digistore24 (es gibt noch mehr). Manche Händler bieten in Ihren Onlineshops auch direkt Möglichkeiten sich als Partner zu bewerben. Die Plattformen sind sozusagen der Marktplatz, auf dem sich Händler und Vermittler treffen. Der Händler stellt sein Angebot zur Verfügung und lädt den Vermittler ein sich zu bewerben. Umgekehrt hat auch der Vermittler ein Konto, bei dem sich Händler bewerben können.

Der Vorteil eines solchen Marktplatzes ist schlicht die Masse an Angeboten. So kann jeder Affiliate Angebote aus seiner Nische finden und online bewerben. Der Händler wiederum bekommt  Zugang zu zahlreichen Mikro-Influencern, welche er allein im Markt nie finden würde.

Bei einer Partnerschaft übernimmt der Marktplatz die weiteren administrativen Funktionen, wie die Überwachung des Zahlungsverkehrs , Rechnungsstellung und sonstige administrativen Aufgaben. Auf manchen Plattformen gibt es zudem noch Tutorials und Hilfsmittel, wie du die angebotenen Produkte besonders gut vermarkten kannst.

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